Mexikanische Illustratoren zeichnen die 43 ermordeten Studenten

Von Raban Ruddigkeit 13. November 2014 Kommentare 0

Als ich diesen Text hier vorbereitete, gab es noch Hoffnung, dass die 43 vermissten Studenten aus dem mexikanischen Bundesstaat Guerrero gerettet werden können. Leider hat sich der Verdacht erhärtet, dass sie bestialisch umgebracht wurden.

»Die Wut der Demonstranten richtet sich gegen die Behörden, die ihrer Meinung nach zu wenig für die Aufklärung des Verbrechens in der Stadt Iguala tun. Korrupte Polizisten hatten dort Ende September 43 Lehramtsstudenten verschleppt und der kriminellen Organisation "Guerreros Unidos" übergeben. Inhaftierte Bandenmitglieder gestanden mittlerweile, die Studenten getötet und verbrannt zu haben.« schreibt Der Spiegel.

Mexikanische Illustratoren haben wor einigen Wochen die Vermissten portraitiert. Nun wird aus dem Aufruf eine Anklage und eine Kondolenz. Mir fehlen hier die richtigen Worte ...

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