Faunas Frucht - Niedlich, lecker, scheißegal

Von Gast 30. Juli 2016 Kommentare 0

Das Mensch-Tier-Verhältnis ist geprägt von Widersprüchen und Extremen. Wir kaufen Tiere und werfen sie wieder weg. Wir halten sie im Arm und ziehen sie uns an. Wir testen und wir streicheln sie. Wir retten und wir opfern sie. Wir melken und vergöttern sie.

Wir besitzen und frisieren sie. Wir kastrieren und vermehren sie. Wir essen und verdauen sie. Wir sperren sie ein und schauen sie an. Wir stopfen sie und weiden sie aus. Wir lieben sie und wir töten sie. Wir vermehren, vermarkten und verschwenden ihre Leben im Akkord und nehmen die destruktiven, globalen Auswirkungen unseres Konsumverhaltens bedenkenlos in Kauf.

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